Münchens ikonische Wahrzeichen: Frauenkirche und Maximilianeum im Porträt
Goran BolnbachMünchens ikonische Wahrzeichen: Frauenkirche und Maximilianeum im Porträt
Münchens Skyline beherbergt zwei der bekanntesten Wahrzeichen Bayerns. Die Frauenkirche, eine Kathedrale aus dem 15. Jahrhundert, erhebt sich mit ihren markanten Zwillingstürmen in den Himmel, während das Maximilianeum mit seiner atemberaubenden neugotischen Architektur beeindruckt. Beide Bauwerke ziehen Besucher wegen ihrer Geschichte, der Aussicht und ihrer einzigartigen Geschichten an.
Die Frauenkirche, auch Dom zu Unserer Lieben Frau genannt, prägt seit dem späten 15. Jahrhundert das Zentrum Münchens. Ihre beiden Türme ragen fast 100 Meter in die Höhe und sind schon von Weitem unverkennbar. Im Inneren ist die Kirche vor allem für die Teufelstreppe bekannt – ein Detail, das von einer lokalen Legende umrankt wird.
Der Eintritt in die Kathedrale ist kostenlos, doch wer den Südturm besteigen möchte, benötigt ein Ticket. Wer die Mühe des Aufstiegs auf sich nimmt, wird mit einem spektakulären Panoramablick über die Stadt belohnt. Ermäßigte Preise gibt es für Studierende und Kinder.
Auf der anderen Seite der Stadt, im Stadtteil Haidhausen, thront das Maximilianeum als weiteres architektonisches Juwel. Seit 1949 ist es Sitz des Bayerischen Landtags. Geführte Touren bieten Einblicke in seine politische Funktion und die filigranen Gestaltungsdetails.
Die Frauenkirche und das Maximilianeum bleiben zentrale Anziehungspunkte für Einheimische und Touristen gleichermaßen. Die eine bietet jahrhundertealte Geschichte und weite Ausblicke, das andere einen Blick in Bayerns politische Welt. Beide Wahrzeichen prägen bis heute die kulturelle und politische Identität Münchens.






