30 March 2026, 20:33

Hertha BSC kämpft vergeblich um den Aufstieg in der 2. Bundesliga

Gruppe von Männern in grünen T-Shirts auf einem Fußballfeld mit einem Ball und einem Tor, Bäume und Gebäude im Hintergrund.

Hertha BSC kämpft vergeblich um den Aufstieg in der 2. Bundesliga

Hertha BSCs Aufstiegsoffensive in der 2. Bundesliga stockt in dieser Saison

Die Bemühungen von Hertha BSC um den Aufstieg in der 2. Bundesliga haben in dieser Spielzeit Rückschläge erlitten. Trotz stetiger Fortschritte in den vergangenen fünf Jahren liegt die Mannschaft aktuell sieben Punkte hinter dem Relegationsplatz zurück. Mittelfeldspieler Kevin Sessa hat die Herausforderungen reflektiert und Verletzungen sowie mangelnde Konstanz als zentrale Gründe für die Schwierigkeiten genannt.

Die Leistung Herthas im Aufstiegsrennen hat sich seit 2021 deutlich verändert. Vor fünf Spielzeiten belegte der Verein in den direkten Vergleichen noch Platz fünf – hinter Düsseldorf, Schalke, Hamburg und dem FC St. Pauli. Bis März 2026 hatte sich die Mannschaft jedoch auf Rang zwei vorgearbeitet, nur noch hinter Fortuna Düsseldorf, aber vor Hamburg, Köln und Elversberg. Die zwischenzeitlichen Platzierungen im Mittelfeld der Tabelle zeigten jedoch eine durchwachsene Entwicklung.

Trainer Stefan Leitl hatte kürzlich den direkten Aufstieg ausgeschlossen und damit den Druck auf die Mannschaft etwas verringert. Seither hat Hertha drei der letzten vier Spiele gewonnen. Sessa, der in den vergangenen vier Partien aufgrund der Verletzung von Kennet Eichhorn in der Startelf stand, konzentriert sich lieber auf die aktuellen Leistungen des Teams als auf zukünftige Wechsel.

Der 25-Jährige, dessen Vertrag bis Sommer 2027 läuft, hat einen vorzeitigen Abschied vom Verein ausgeschlossen. Zwar ist er überzeugt, dass die Mannschaft das Potenzial für die Spitze hat, doch gibt er zu, dass fehlende Beständigkeit und anhaltende Verletzungen sie in dieser Saison ausgebremst haben.

Hertha BSC steht nun vor einer schwierigen Aufgabe, um doch noch den Relegationsplatz zu erreichen. Mit sieben Punkten Rückstand kommt der jüngste Formaufschwung für einen direkten Aufstieg zu spät. Sessas Treue zum Verein und seine schonungslose Analyse der Schwächen unterstreichen, wie viel Arbeit noch vor der Mannschaft liegt – nicht nur für diese, sondern auch für künftige Spielzeiten.

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