Bundespolizei sichert Fußballspiel in Wolfsburg mit Großaufgebot ab
Birte SchülerBundespolizei sichert Fußballspiel in Wolfsburg mit Großaufgebot ab
Die Bundespolizei in Hannover hat ihre Präsenz zum Spiel VfL Wolfsburg gegen Borussia Mönchengladbach verstärkt. Beamte aus mehreren Dienststellen sicherten die wichtigsten Reisewege und großen Bahnhöfe ab, um die Sicherheit vor dem Spiel zu gewährleisten und Auseinandersetzungen zwischen rivalisierenden Fangruppen zu verhindern.
Einheiten aus Hannover, Duderstadt, Uelzen und Düsseldorf überwachten die Fans an diesem Spieltag. Rund 600 Anhänger des VfL Wolfsburg und 975 Fans von Borussia Mönchengladbach reisten mit der Bahn an. Als einzige Störung wurde ein Graffiti-Vorfall am Hannover Hauptbahnhof gemeldet.
Die Mönchengladbacher Fans wurden von der Polizei zu Fuß zur Volkswagen Arena begleitet. Die Ankunftsphase verlief im Zuständigkeitsbereich der Bundespolizei ansonsten ohne größere Zwischenfälle. Nach dem Spiel brachten planmäßig verkehrende Züge vom Wolfsburger Hauptbahnhof die Fans ohne Probleme nach Hause.
Marco von Rautenberg-Garczynski, der Einsatzleiter, zeigte sich im Nachhinein zufrieden mit dem Einsatz. Im Mittelpunkt habe der ganze Tag über die Verhinderung von Konflikten zwischen den gegnerischen Fangruppen gestanden.
Der Polizeieinsatz umfasste Reisewege sowie die Hauptbahnhöfe in Hannover und Wolfsburg. Abgesehen von kleineren Sachbeschädigungen kam es zu keinen schweren Vorfällen. Die Behörden bestätigten, dass sowohl Ankunft als auch Abreise reibungslos verliefen.






