04 April 2026, 00:47

55-Jährige verliert 18.125 Euro an Krypto-Betrüger – wie sie Schlimmeres verhinderte

Ein Tortendiagramm auf einem weißen Hintergrund, das die Marktkapitalisierungen verschiedener Kryptowährungen von 2017 bis 2018 zeigt, wobei die Sectiornsgroßen jede Kryptowährungskapitalisierung angeben.

55-Jährige verliert 18.125 Euro an Krypto-Betrüger – wie sie Schlimmeres verhinderte

55-Jährige aus Rinteln fällt im Februar 2025 auf Krypto-Investitionsbetrug herein

Eine 55-jährige Frau aus Rinteln wurde im Februar 2025 Opfer eines Betrugs mit Krypto-Investitionen. Sie erstattete Anzeige, nachdem sie bemerkte, dass sie von falschen Finanzberatern dazu gebracht worden war, 18.125 Euro zu überweisen. Der Fall folgt einem bekannten Muster von Online-Betrug, bei dem ahnungslose Anleger ins Visier genommen werden.

Der Betrug begann, als die Frau von einer Person kontaktiert wurde, die sich als Anlageberater ausgab. Ihr wurden exklusive Spekulationsmöglichkeiten mit Kryptowährungen angeboten – mit dem Versprechen hoher Renditen. Im Laufe mehrerer Telefonate überredeten die Betrüger sie dazu, 18.125 Euro zu überweisen, und behaupteten, sie würde noch größere Auszahlungen erhalten, wenn sie weiteres Geld sende.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Schließlich wurde die Frau misstrauisch und weigerte sich, weitere Zahlungen zu leisten. Dadurch konnte sie zusätzliche finanzielle Verluste verhindern. Die Polizei bestätigte, dass es sich um eine bekannte Betrugsmasche handelt, bei der Opfer von angeblichen Insidern mit vermeintlich lukrativen, aber unrealistischen Anlageempfehlungen geködert werden.

Bisher liegen keine offiziellen Zahlen zu Krypto-Betrugsfällen in Niedersachsen für das Jahr 2025 vor. Die Behörden warnen weiterhin vor solchen Betrugsversuchen und raten zur Vorsicht bei unerbetenen Anlageangeboten.

Der Vorfall zeigt, wie groß das anhaltende Risiko von Krypto-Betrug bleibt. Durch ihr frühes Erkennen des Schwindels konnte die Frau größere Verluste vermeiden. Die Polizei rät allen, die mit ähnlichen Angeboten konfrontiert werden, vor einer Geldüberweisung die Seriosität der Berater zu überprüfen.

AKTUALISIERUNG

How Crypto Scammers Lure Victims: New Details Emerge

New analysis reveals the full scale of tactics used in crypto investment frauds. Scammers often start with small transfers (e.g., €250) to build trust, then demand personal data and banking access. Fake profit displays on websites are used to pressure victims into sending more money. In some cases, fraudsters even exploit German charity accounts to mask their operations. These methods align with the 'known pattern' mentioned in the Rinteln case, showing how victims are systematically manipulated.