Wiesbadens Kürbis-Suppenfest verbindet lebendige Kunst mit Herbsttradition
Wiesbadens Kürbis-Suppenfest verbindet lebendige Kunst mit Herbsttradition
Kürbis-Suppenfest in Wiesbaden: Eine lebendige Tradition mit Kunst und Gemeinschaft
Eine kleine, aber lebhafte Menschenmenge versammelte sich am Samstagmorgen in Wiesbaden zum jährlichen Kürbis-Suppenfest. Rund zwei Dutzend Besucher kamen zusammen, um die Ernte der Saison zu feiern, Rezepte auszutauschen und eine ganz besondere Tradition zu genießen. Im Mittelpunkt des Events stand eine markante Kunst-skulptur, die längst zu einem geliebten Teil des Stadtbilds geworden ist.
Das Fest drehte sich um die große Kunst-skulptur, die ursprünglich 2004 auf den Dern'schen Wiesen im Kurpark installiert wurde. Das Werk des Künstlers Michael Sailstorfer begann als schlichte, leuchtend orangefarbene Kunst-form mit etwa drei Metern Durchmesser. Im Laufe der Jahre verwandelten Wetter und Zeit die Kunst-skulptur in eine moosbewachsene, von Efeu umrankte Struktur, die sich nahtlos in die Parklandschaft einfügt. Konzipiert, um sich mit Regenwasser zu füllen und überzulaufen, entwickelt sie sich bis 2026 – dem geplanten Ende ihrer Lebensdauer – auf natürliche Weise weiter.
Mittlerweile steht die Kunst-skulptur neben dem wöchentlichen Markt, nachdem Anwohner einen besser zugänglichen Standort gewünscht hatten. Jeden Herbst ranken sich Kürbisranken in ihr Drahtgestell hinein und verwandeln sie in eine lebendige Symbiose aus Kunst und Natur. Die Festbesucher bewunderten die organischen Veränderungen des Werks, während sie sich über die Zubereitung alles von winzigen Hokkaido-Kürbissen bis hin zu riesigen Zierkürbissen austauschten.
Wer an der Suppenverkostung teilnehmen wollte, musste zunächst die "Ode an den Kürbis" singen – ein verspieltes Gedicht des Künstlers Volker Kutscher. Der Gesang feierte den Geist des Teilens, der das Motto "Geben und Nehmen" des Festes prägte. Erst nach dem gemeinsamen Singen wurden Schüsseln mit gespendeter Kürbissuppe verteilt – eine heitere Ritual, das den Tag bereicherte.
Das Kürbis-Suppenfest ist seit langem ein Lieblingsereignis der Wiesbadener und zieht Menschen jeden Alters und jeder Herkunft an. Ob beim Rezeptetausch oder beim Betrachten der Kunst-skulptur – die Veranstaltung verband Tradition, Kreativität und die gemeinsame Liebe zur Herbsternte.
Für einen Tag rückte die ikonische Kunst-skulptur der Stadt als Mittelpunkt eines Gemeinschaftsfests in den Fokus. Die Besucher nahmen nicht nur Rezepte und Geschichten mit nach Hause, sondern auch eine tiefere Verbindung zu dem sich wandelnden Kunstwerk. Die Mischung aus Kunst, Natur und lokaler Kultur wird das Fest auch im nächsten Jahr wieder lebendig halten – und die Tradition fortführen.
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