05 June 2026, 16:46

Wie Deutschlands Postleitzahlen von vier auf fünf Stellen wuchsen – und warum Zone 2 besonders ist

PLZ 2: Entdecken Sie die Städte und Gemeinden im Postleitzahlbereich

Wie Deutschlands Postleitzahlen von vier auf fünf Stellen wuchsen – und warum Zone 2 besonders ist

Deutschlands Postleitzahlensystem hat sich über die Jahrzehnte deutlich weiterentwickelt und prägt bis heute die Sortierung und Zustellung von Post. Das aktuelle fünfstellige Format, das 1993 eingeführt wurde, löste ein älteres vierstelliges System aus dem Jahr 1962 ab. Eine der Schlüsselfiguren hinter diesen Reformen war Richard Stücklen, der als Generalpostmeister die Deutsche Bundespost modernisierte.

Erstmals eingeführt wurde das Postleitzahlensystem bereits 1941, zunächst mit einer einfacheren Struktur. 1962 folgte die Umstellung auf vierstellige Codes, um die Effizienz zu steigern. Dann, am 1. Juli 1993, wechselte Deutschland zum heutigen fünfstelligen Format.

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Zone 2 umfasst ein großes Gebiet, darunter Hamburg, Bremen, Niedersachsen und Schleswig-Holstein. Sie erstreckt sich zudem in Teile Mecklenburg-Vorpommerns. Insgesamt enthält diese Zone 8.170 einzelne Postleitzahlen, die unzählige Städte und Gemeinden bedienen.

Das Postleitzahlensuchtool der Deutschen Post AG hilft Nutzern, die richtigen Codes für Adressen in Zone 2 zu finden. Neben den reinen Postleitzahlen liefert es auch Zustellzonen-Details und Vektordaten für die Region. Dadurch werden Organisation und Zustellung von Post schneller und zuverlässiger.

Das Postleitzahlensystem in Zone 2 bleibt ein zentraler Bestandteil der deutschen Postinfrastruktur. Mit 8.170 Codes und präzisen Suchtools sorgt es für eine effiziente Sortierung und Zustellung. Die Modernisierungsmaßnahmen – insbesondere die Umstellung auf fünfstellige Postleitzahlen – kommen bis heute Unternehmen und Bürgern gleichermaßen zugute.

Quelle