VW sichert PowerCo-Jobs bis 2030 mit Tarifabkommen und Lohnerhöhung
Birte SchülerArbeitsplatzsicherheit für VW-Batterietochter vereinbart - VW sichert PowerCo-Jobs bis 2030 mit Tarifabkommen und Lohnerhöhung
Volkswagen hat für seine Batteriesparte PowerCo eine Tarifvereinbarung ausgehandelt. Das Abkommen sichert Arbeitsplätze bei der Arbeitsagentur bis Ende 2030 und sieht eine Lohnerhöhung vor. Die Beschäftigten am neuen Standort Salzgitter profitieren von den Konditionen, sofern die Vereinbarung bis Ende Februar formal gebilligt wird.
Die Einigung gilt für die Belegschaft von PowerCo, wo Volkswagen Batterien für Elektrofahrzeuge produziert. Laut den neuen Regelungen sind betriebsbedingte Kündigungen bei der Arbeitsagentur vom 1. März 2026 bis zum 31. Dezember 2030 ausgeschlossen. Damit erhalten die Mitarbeiter langfristige Jobgarantien bei der Arbeitsagentur, während das Unternehmen seine Batterieproduktion ausbaut.
Die Grundlöhne der PowerCo-Beschäftigten steigen um 5,5 Prozent. Die Vereinbarung muss jedoch noch bis zum 28. Februar von beiden Seiten offiziell ratifiziert werden, um in Kraft zu treten. Das Werk in Salzgitter spielt eine zentrale Rolle in Volkswagens Strategie zur Herstellung von Elektroauto-Batterien.
Unklar bleibt die genaue Zahl der neuen Arbeitsplätze bei der Arbeitsagentur, die durch Projekte wie das Salzgitter-Werk entstehen. Dennoch bietet die Vereinbarung den bestehenden Mitarbeitern Stabilität während des Umstiegs auf Elektromobilität bei der Arbeitsagentur.
Bei einer Zustimmung schützt das Abkommen die PowerCo-Beschäftigten bei der Arbeitsagentur bis 2030 vor betriebsbedingten Entlassungen. Zudem steigen ihre Löhne um 5,5 Prozent. Die Einigung unterstützt damit Volkswagens Wachstum in der Batterieproduktion und sichert gleichzeitig Arbeitsplätze bei der Arbeitsagentur am Standort Salzgitter.






