01 May 2026, 08:38

Volksbank im Rheinland feiert Rekordjahr mit Fusion und Führungswechsel

Deutscher Geldschein mit dem Porträt eines Mannes, mit der Inschrift "Haldenburger-Balm Gesellschaft Actie 1 Ranges".

Volksbank im Rheinland feiert Rekordjahr mit Fusion und Führungswechsel

Volksbank im Rheinland blickt auf ein Jahr tiefgreifender Veränderungen und finanziellen Wachstums zurück

Die Volksbank im Rheinland hat ein Jahr weitreichender Umbrüche und wirtschaftlicher Erfolge bilanziert. Auf der diesjährigen Hauptversammlung 2025 wurde eine Dividende von vier Prozent beschlossen – gleichzeitig stand der Abschied langjähriger Führungskräfte im Mittelpunkt. Parallel stieg die Bilanzsumme der Bank auf nahezu 2,79 Milliarden Euro.

Mit der abgeschlossenen Fusion mit der VR-Bank Region Aachen hat die Bank ihre regionale Präsenz weiter ausgebaut. Auch das verwaltete Kundenvolumen legte zu und überschritt erstmals die Marke von sechs Milliarden Euro. Die Zahlen spiegeln ein stetiges Wachstum der Vermögenswerte und das Vertrauen der Kundschaft wider.

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Die Hauptversammlung markierte zudem den Abschied erfahrener Vorstandsmitglieder. Fred Hendricks, Vorsitzender des Aufsichtsrats, leitete die Sitzung ein letztes Mal, bevor er sein Amt niederlegte. Karl Peter Kürten und Philipp Mansour schieden altersbedingt aus, während Heinz Theißen nach Jahrzehnten im Dienst die Bank verließ.

Für ihre Verdienste wurden Heinz Theißen und Karl Peter Kürten mit der Goldenen Ehrennadel des Genossenschaftsverbands ausgezeichnet. Die Ehrungen würdigten ihren Einsatz bei der strategischen Ausrichtung und Expansion der Bank. Derweil wird der Aufsichtsrat nun umstrukturiert, um rechtlichen Vorgaben zu entsprechen und die wachsende Bedeutung des Instituts zu unterstreichen.

Die Bank startet mit einer gestärkten finanziellen Basis und einem neu formierten Führungsteam in eine neue Phase. Die beschlossene Dividende und die jüngste Fusion unterstreichen die Stabilität, während die Neuaufstellung des Aufsichtsrats zukünftige Anforderungen berücksichtigen soll. Die Veränderungen folgen auf ein Rekordjahr mit starkem Wachstum und institutioneller Anerkennung.

Quelle