28 April 2026, 06:39

Union fordert drittes Entlastungspaket gegen explodierende Sprit- und Ölpreise

Plakat mit einem Zug auf Eisenbahnschienen mit mehreren Menschen in der Nähe, das 'The American Jobs Plan Will Expand Affordable Public Transportation' bewirbt.

Union fordert drittes Entlastungspaket gegen explodierende Sprit- und Ölpreise

Die Unionsfraktion von CDU und CSU drängt auf ein drittes Entlastungspaket, um die Belastung durch die hohen Sprit- und Ölpreise zu mildern. Da die Blockade der Straße von Hormus die Kosten zusätzlich in die Höhe treibt, werden die Forderungen nach weiterer Unterstützung in den letzten Wochen immer lauter.

Die ersten beiden Entlastungspakete waren am 1. April und 1. Mai vom Bundestag beschlossen worden. Mit diesen Maßnahmen sollte der finanzielle Druck auf Haushalte und Unternehmen gemindert werden, die mit steigenden Energiepreisen zu kämpfen haben.

Nun liegt der Fokus auf einer dritten Hilfsrunde. Diesmal umfasst der Vorschlag gezielte Unterstützung für Gering- und Mittelverdiener sowie eine erhöhte Pendlerpauschale ab Juli. Auch kleine und mittlere Unternehmen, Logistikfirmen und Vielfahrer sollen stärker entlastet werden.

Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Sepp Müller (CDU) betont seit Wochen die Dringlichkeit von Maßnahmen. Er argumentiert, dass die Regierung bei anhaltender Blockade der Straße von Hormus mit zusätzlichen Schritten gegenübersetzen müsse, um weitere wirtschaftliche Belastungen abzuwenden.

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Das geplante Paket baut auf den bisherigen Hilfen auf und setzt auf präzisere Unterstützung. Sollte es verabschiedet werden, würde es gezielt denen finanzielle Entlastung bieten, die unter den drastischen Spritpreiserhöhungen am stärksten leiden. Der Bundestag wird nun die Details beraten, bevor eine endgültige Entscheidung fällt.

Quelle