29 April 2026, 07:02

Trump greift Merz wegen Iran-Politik scharf an – Vorwurf der Naivität

Detailierte Karte der iranisch-sowjetischen Grenze, zeigt geografische Merkmale und Landesgrenzen mit begleitendem Text.

Trump greift Merz wegen Iran-Politik scharf an – Vorwurf der Naivität

Der ehemalige US-Präsident Donald Trump hat den deutschen Bundeskanzler Friedrich Merz wegen des iranischen Atomprogramms scharf angegriffen. Die Kritik erfolgte, nachdem Merz in einer Rede Anfang dieser Woche die amerikanische Kriegs- und Verhandlungsstrategie infrage gestellt hatte.

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Trump warf Merz vor, "ahnungslos" zu sein, und unterstellte dem Kanzler, gegenüber dem Iran zu nachsichtig zu sein. Er behauptete, Merz halte es für akzeptabel, dass das Land im Besitz von Atomwaffen sei. In einer deutlichen Warnung erklärte Trump, falls der Iran eine solche Waffe erwerbe, stünde die gesamte Welt unter seiner Kontrolle.

Seine Äußerungen erstreckten sich auch auf die wirtschaftlichen Probleme Deutschlands. Trump kritisierte die finanziellen Schwierigkeiten des Landes, während er gleichzeitig seine eigene Außenpolitik verteidigte.

Die Bemerkungen waren eine direkte Reaktion auf Merz' frühere Kritik an den US-Strategien. Der Kanzler hatte am Montag die amerikanischen Methoden in der Konfliktbewältigung und bei Verhandlungen hinterfragt.

Der Wortwechsel unterstreicht die anhaltenden Spannungen zwischen den Führungskräften der USA und Deutschlands in der Iran-Politik. Trumps Aussagen zeigen zudem, dass er sich weiterhin auf globale Sicherheitsrisiken konzentriert. Der Streit folgt auf Merz' öffentliche Kritik an der amerikanischen diplomatischen und militärischen Herangehensweise.

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