Tate McRaes goldenes Met-Gala-Debüt: Ein Kleid wie eine lebendige Skulptur
Antoinette HettnerTate McRaes goldenes Met-Gala-Debüt: Ein Kleid wie eine lebendige Skulptur
Tate McRae besuchte ihre erste Met Gala in einem maßgefertigten Kleid von Ludovic de Saint Sernin. Das Gewand verwandelte sie in eine glänzende goldene Statue, inspiriert von königlicher Geschichte. Sie bezeichnete das Erlebnis als einen „unfassbaren Moment“.
Der Designer ließ sich von La Réale inspirieren, dem Prunkboot Ludwigs XIV. Dessen vergoldete Statuen prägten das dramatische Aussehen des Kleides. McRaes Outfit umfasste ein Maille-bloquée-Korsett mit Fischbein-Einlagen und aufwendiger französischer Goldspitze.
Handaufgebrachte goldene Federn zierten den BH – ihr Lieblingsteil des Designs. Das gesamte Kleid sollte sie wie eine lebendige goldene Skulptur wirken lassen. Später teilte McRae mit, wie das Gewand ihr ein Gefühl von Stärke und Selbstvertrauen verlieh.
Das Kleid verband historischen Glanz mit modernem Handwerk. McRaes Debüt bei der Met Gala setzte ein mutiges Statement in der Modewelt. Die Zusammenarbeit mit Ludovic de Saint Sernin unterstrich ihren Aufstieg zur Stilikone.






