19 February 2026, 19:46

Ramadan 2026 und christliche Fastenzeit beginnen gemeinsam in Niedersachsen

Ein schwarzes und gelbes Logo mit arabischer Kalligraphie auf einem weißen Hintergrund, das 'Ramadan Kareem' lautet und von einem schwarzen Rand umgeben ist.

Ramadan 2026 und christliche Fastenzeit beginnen gemeinsam in Niedersachsen

Ramadan und Fastenzeit 2026 beginnen in Niedersachsen – ein Aufruf zu Besinnung und Zusammenhalt

In Niedersachsen haben Ramadan und die christliche Fastenzeit 2026 begonnen – eine Phase der Einkehr für muslimische und christliche Gemeinden gleichermaßen. Ministerpräsident Olaf Lies und die Landesbeauftragte für Migration und Teilhabe, Deniz Kurku, richteten an alle Bürgerinnen und Bürger die Wünsche für eine friedvolle Fastenzeit 2026. Gleichzeitig riefen die beiden Politiker zu mehr Empathie und Einheit in dieser Zeit auf.

Der Ramadan 2026 startete am 19. Februar und dauert bis zum 19. März. Für Muslime steht dieser Monat im Zeichen von Gebet, Besinnung und Gemeinschaft, wie Olaf Lies betonte. Das abendliche Fastenbrechen, der Iftar, ist dabei ein zentraler Brauch, der Gastfreundschaft und Großzügigkeit symbolisiert.

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Parallel dazu hat auch die christliche Fastenzeit 2026 begonnen, die bis Ostern reicht. In diesem Jahr lautet das Motto der Evangelischen Kirche "Mit Gefühl! Sieben Wochen ohne Härte" – ein Aufruf zu Reflexion und Mitgefühl.

Deniz Kurku unterstrich die Bedeutung von Vielfalt und Solidarität in Niedersachsen während dieser religiösen Zeiten. Beide Verantwortliche appellierten an die Bevölkerung, Wertschätzung füreinander zu zeigen und so das Gemeinschaftsgefühl zu stärken. Nach dem Ramadan 2026 folgt das dreitägige Fest des Fastenbrechens, Eid al-Fitr.

Die zeitliche Überschneidung der Fastenzeiten bietet die Chance für ein tieferes Verständnis zwischen den Glaubensgemeinschaften. Die Landesregierung hofft, dass diese Phase die Verbindungen in der vielfältigen Bevölkerung Niedersachsens festigt. Im Mittelpunkt bleibt der Aufruf zu Empathie und Respekt, während beide Gemeinden ihre Traditionen pflegen.