Papst Leo begeistert mit humorvollen Sprüchen und Wortspielen bei Auftritten
Antoinette HettnerPapst Leo begeistert mit humorvollen Sprüchen und Wortspielen bei Auftritten
Papst Leo hat bei jüngsten öffentlichen Auftritten einmal mehr seine spielerische Ader bewiesen – mit einer Reihe humorvoller Bemerkungen, die von Sport bis zu persönlichen Scherzen reichten und weltweit für Lacher sorgten.
Beim Besuch im Madrider Stadion Santiago Bernabéu griff er zu einem Fußball-Wortspiel und erklärte, die Kirche in Madrid habe „ein fantastisches Tor geschossen“. Bei einer anderen Veranstaltung reagierte er auf einen Zuruf für die Chicago Cubs mit einem trockenen: „Die haben verloren!“
Auch in persönlichen Angelegenheiten zeigte er Humor: Als eine Journalistin ihren Ruhestand ankündigte, scherzte er über seine eigenen Zukunftspläne. Und bei lang anhaltendem Applaus während seiner Audienzen bemerkte er grinsend: „Wenn der Beifall länger dauert als die Rede …“
Beim Treffen mit dem Tennisstar Jannik Sinner im Vatikan meinte er, seine weiße Soutane wäre perfekt für Wimbledon – um dann schmunzelnd hinzuzufügen, er würde Sinner wegen seines Nachnamens lieber nicht zu einem Wohltätigkeitsmatch einladen. Während einer Messe scherzte er, er habe die Gabe des Heiligen Geistes erhalten, um Italienisch zu verstehen. Selbst über eine KI, die stattdessen Papst Franziskus zitierte, machte er eine geistesgegenwärtige Bemerkung.
Mit seiner lockeren Art verleiht der Papst seinen öffentlichen Auftritten eine herzliche und heitere Note. Seine Fähigkeit, durch Humor eine Verbindung zu den Menschen herzustellen, bleibt ein prägendes Merkmal seiner Begegnungen.






