Osnabrücks Landwehrviertel: 16 nachhaltige Einfamilienhäuser gehen in den Verkauf
Antoinette HettnerOsnabrücks Landwehrviertel: 16 nachhaltige Einfamilienhäuser gehen in den Verkauf
ESOS – Energieservice Osnabrück GmbH beginnt mit dem Verkauf erschlossener Grundstücke für Einfamilienhäuser im Osnabrücker Landwehrviertel
Die Grundstücke werden im Rahmen eines strukturierten Drei-Parteien-Modells angeboten, um Qualität und Bezahlbarkeit zu gewährleisten. Zwei der Häuser sollen zu günstigeren Konditionen angeboten werden, um den Anforderungen an geförderten Wohnraum gerecht zu werden.
Insgesamt sind 16 Einfamilienhäuser auf zwei Bauflächen geplant. Zehn davon entstehen auf einem 5.500 Quadratmeter großen Gelände südlich des Cardiffrings durch die Haus mit Zukunft GmbH – in massiver Holzbauweise und nach dem Energiestandard EH-55. Weitere sechs Häuser werden auf einem 3.300 Quadratmeter großen Grundstück südlich des Rabbiter-Helfgott-Rings von der Brüggemann Holzbau GmbH errichtet, ebenfalls in Holzrahmenbauweise und gemäß EH-55.
Die Grundstückspreise liegen bei 297 Euro pro Quadratmeter, wobei für die Baukosten zusätzliche Aufwendungen anfallen. Bewerben können sich Privatpersonen; die Auswahlkriterien zielen auf eine vielfältige und ausgewogene Nachbarschaft ab. Interessierte erhalten die vollständigen Ausschreibungsunterlagen und Bewerbungsdetails bei der ESOS. Ansprechpartnerin ist Mareike Kortemeier.
Weitere Informationen gibt es auf den Projektwebsites: *haussitzukunft.com/landwehrviertel und brueggemann-effizienzhaus.de/projekte*.
Obwohl die ESOS keine konkreten Zahlen zu künftigen Bauabschnitten oder weiteren Grundstücken genannt hat, markiert der aktuelle Verkauf den ersten Schritt bei der Erschließung des Landwehrviertels.
Der Verkauf folgt einem kontrollierten Verfahren: Die ESOS bleibt Eigentümerin des Landes, ein Bauträger übernimmt die Errichtung der Häuser, und strenge Qualitätsstandards werden durchgesetzt. Mit zwei Häusern für den geförderten Wohnungsbau soll das Projekt ein breites Angebot für zukünftige Bewohner schaffen. Die Bauzeiten und weiteren Entwicklungsphasen hängen von der Nachfrage und den Genehmigungsverfahren ab.






