Opernstar Camilla Kerslake erleidet schmerzhafte Laser-Katastrophe mit blutigem Gesicht
Goran BolnbachOpernstar Camilla Kerslake erleidet schmerzhafte Laser-Katastrophe mit blutigem Gesicht
Opernsängerin Camilla Kerslake berichtet von schmerzhafter Laserbehandlung – ihr Gesicht war verbrannt und blutete
Die Opernsängerin Camilla Kerslake hat sich zu einer schmerzhaften Laserbehandlung geäußert, die ihr Gesicht verbrannt und blutend zurückließ. Der Eingriff, der eigentlich ihre Haut verbessern sollte, verursachte tagelang starke Schmerzen und sichtbare Schäden. Kerslake, bekannt für ihre Auftritte in West-End-Musicals, kritisierte im selben Interview auch die jüngsten Äußerungen des Schauspielers Timothée Chalamet über Ballett und Oper.
Kerslake hatte sich einer kostenlosen CO₂-Laserbehandlung unterzogen, um Hauterschlaffung und Rosazea zu behandeln – Probleme, die sich nach der Geburt ihres zweiten Sohnes Hunter verschlimmert hatten. Bei dem Verfahren wird mit CO₂-Lasern die obere Hautschicht abgetragen, um das Wachstum neuer Haut anzuregen. Doch statt einer komplikationslosen Heilung beschrieb sie die Schmerzen als vergleichbar mit einer Geburt ohne Schmerzmittel.
Innerhalb von 24 Stunden blieb ihr Gesicht rot und blutig. Trotz des Leidenswegbesuchte sie kurz darauf die Eröffnungsfeier von Tigermilk Spitalfields. Erst Tage später normalisierte sich ihr Hautbild, doch die Erfahrung hinterließ einen bleibenden Eindruck.
Die Sängerin hatte zuvor eine Hausgeburt für Hunter geplant – ein Zeichen für ihre Vorliebe für natürliche Ansätze. Doch die Folgen der Laserbehandlung waren weit intensiver als erwartet. Im selben Gespräch nahm sie auch Stellung zu Chalamets abwertenden Kommentaren über Ballett und Oper und verteidigte die Kunstformen, denen sie ihr Berufsleben gewidmet hat.
Mittlerweile ist Kerslakes Haut vollständig verheilt, ohne dauerhafte Spuren des Laser-Zwischenfalls. Ihr Bericht unterstreicht die Risiken kosmetischer Eingriffe – selbst in professioneller Hand. Gleichzeitig lenkt der Vorfall die Aufmerksamkeit auf ihr anhaltendes Engagement für die darstellenden Künste.






