Kleist Forum feiert 25 Jahre als kultureller Leuchtturm Ostbrandenburgs
Antoinette HettnerWoidke lobt Kleist-Forum: 'Unersetzbares Bindeglied' - Kleist Forum feiert 25 Jahre als kultureller Leuchtturm Ostbrandenburgs
Das Kleist Forum in Frankfurt (Oder) feiert 25 Jahre als prägende Kulturinstitution in Ostbrandenburg
Mit mutigen Experimenten und innovativen Formaten hat sich das Kleist Forum als eine der führenden Kultureinrichtungen der Region etabliert. Die Spielstätte verbindet Theater, Oper und Konzerte und lotet dabei ständig die Grenzen künstlerischen Schaffens aus.
Gegründet im Jahr 2001, liegt das Forum am Geburtsort des Dichters Heinrich von Kleist. Über die Jahre entwickelte es sich zu einem lebendigen Zentrum für Aufführungen, Tagungen und Symposien. Zudem verleiht es jährlich den Kleist-Förderpreis, der aufstrebende Dramatiker unterstützt.
Besonders bekannt ist das Haus für seine interdisziplinären Projekte, die Theater mit digitalen Medien verbinden oder ortsspezifische Werke im öffentlichen Raum inszenieren. In Zusammenarbeit mit internationalen Künstlern werden klassische Texte neu interpretiert, während partizipative Formate die lokale Gemeinschaft zum Mitgestalten einladen. Für seine frischen Ideen erhielt das Forum Lob von Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke und Frankfurts (Oder) Oberbürgermeister Axel Strasser.
Strasser betonte die prägende Rolle des Forums für die zeitgenössische Kultur. Woidke würdigte anlässlich des 25-jährigen Jubiläums dessen Fähigkeit, durch Kunst zu inspirieren und Menschen zusammenzubringen. Mit seinem wagemutigen Ansatz setzt die Institution weiterhin Maßstäbe für kulturelle Teilhabe in der Region.
Als fester Bestandteil des gesellschaftlichen Lebens in Brandenburg bleibt das Kleist Forum ein Leuchtturm der Kreativität. Die Mischung aus Tradition und Innovation sichert seinen Einfluss weit über Frankfurt (Oder) hinaus. Die nächste Phase wird voraussichtlich an das Erbe aus künstlerischem Pioniergeist und gemeinschaftlicher Zusammenarbeit anknüpfen.






