Henne Henrietta wird nach Festnahme am Münchner Hauptbahnhof zur Tierschutz-Ikone
Birte SchülerHenne Henrietta wird nach Festnahme am Münchner Hauptbahnhof zur Tierschutz-Ikone
Henne Henrietta sorgt für Schlagzeilen nach Festnahme am Münchner Hauptbahnhof
Eine Henne namens Henrietta machte weltweit Furore, nachdem sie am 15. Januar 2026 von der Polizei am Münchner Hauptbahnhof in Gewahrsam genommen worden war. Das Tier, bekannt für seine ungewöhnliche Angewohnheit, per Anhalter durch die Gegend zu reisen, wurde vorläufig festgesetzt. Seither hat ihre Geschichte nicht nur in Deutschland, sondern auch international für Aufsehen gesorgt.
Berühmtheit erlangte Henrietta zunächst durch ihr skurriles Verhalten: Immer wieder sprang sie in fremde Autos und ließ sich durch München mitnehmen. Am 15. Januar 2026 entdeckten Beamte sie schließlich am Hauptbahnhof der Stadt und brachten sie vorläufig unter. Der Vorfall verbreitete sich rasend schnell in den sozialen Medien – und löste sowohl Heiterkeit als auch Besorgnis aus.
Seit ihrer Festnahme wächst die Solidaritätswelle für Henrietta stetig. Bis Februar 2026 hatten sich bereits über 50 Organisationen und 200 Privatpersonen öffentlich für sie ausgesprochen. Prominente Gruppen wie PETA Deutschland und lokale Tierrechtsaktivisten schlossen sich der Kampagne an und machten die Henne wider Erwarten zu einem Symbol für den Tierschutz.
Henriettas vorläufige Unterbringung am Münchner Hauptbahnhof löste eine breite Debatte über ihr Wohl aus. Der Fall vereint mittlerweile Aktivisten, Medien und engagierte Bürger in ihrem Einsatz für die trampende Henne. Während die Geschichte weitergeht, wächst die Zahl ihrer Unterstützer stetig.






