Großbaustelle an der B 214 in Watenbüttel startet mit massiven Verkehrseinschränkungen
Birte SchülerGroßbaustelle an der B 214 in Watenbüttel startet mit massiven Verkehrseinschränkungen
Großbaustelle an der Celler Heerstraße (B 214) in Watenbüttel startet am 9. März
Ab dem 9. März beginnen die umfangreichen Sanierungsarbeiten an der Celler Heerstraße (B 214) in Watenbüttel. Das gemeinsame Projekt der Stadt Braunschweig und der Landesbehörde Niedersachsen wird voraussichtlich bis zum Spätsommer dauern und den Verkehr in der Region deutlich beeinflussen.
Die Bauarbeiten beginnen auf der nordwärts führenden Fahrspur zwischen der Kreuzung B214/K1/A392 und dem Friedhof Watenbüttel. Nach Abschluss dieser Abschnitts verlagert sich die Baustelle auf die südwärts führende Spur. Neben der Fahrbahnerneuerung umfasst das Vorhaben auch die Sanierung der Rinnsteine, den Bau einer neuen Mittelinsel an der Einmündung Schlesierweg sowie die barrierefreie Modernisierung zweier Bushaltestellen. Zudem wird der Radweg zwischen dem Autobahnanschluss A392 und dem Ortseingang erneuert.
Verkehrseinschränkungen und Umleitungen Während der Bauphase wird die Hauptverkehrsstraße durch Watenbüttel für den motorisierten Individualverkehr in Richtung Braunschweig-Zentrum zur Einbahnstraße. Autofahrer können eine Umleitung über die Hans-Jürgen-Straße, Kanzlerfeld und Lehndorf nutzen. Alternativ besteht die Möglichkeit, das Gebiet vollständig über die Autobahnen A2 und A391 zu umfahren.
Fünf Buslinien – die Linien 4, 5, 6, 100 und 240 – werden während der Bauzeit über Kanzlerfeld und Lehndorf umgeleitet. Trotz der Einschränkungen bleiben Geschäfte und Einrichtungen in der Baustellenzone durchgehend geöffnet und erreichbar. Fußgänger und Radfahrer können die Baustelle jederzeit passieren.
Ziel: Modernisierung einer wichtigen Verkehrsachse Mit dem Projekt soll die Infrastruktur entlang einer zentralen Verkehrsverbindung in Watenbüttel verbessert werden. Nach Fertigstellung kommen die erneuerte Straße, der Radweg und die barrierefreien Bushaltestellen Anwohnern, Pendlern und Unternehmen zugute. Die Arbeiten sollen – wetterabhängig – bis zum Spätsommer abgeschlossen sein.






