Garbsens 17. Ausbildungsfrühstück stärkt Netzwerke gegen Fachkräftemangel
Goran BolnbachGarbsens 17. Ausbildungsfrühstück stärkt Netzwerke gegen Fachkräftemangel
In Garbsen fand kürzlich das 17. Ausbildungsfrühstück statt, zu dem sich rund 40 Vertreter aus lokalen Unternehmen, Institutionen und der Kommunalverwaltung versammelten. Die erstmals am Institut für Mehrphasenprozesse ausgerichtete Veranstaltung diente der Auswertung der ersten Berufserkundungsmesse der Stadt und der Vertiefung der Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Bildung.
Das halbjährlich stattfindende Ausbildungsfrühstück ist seit 2023 fester Bestandteil in Garbsen. Es bietet eine Plattform, um Neuigkeiten auszutauschen, Erfahrungen zu teilen und Netzwerke zwischen Ausbildungsbetrieben zu knüpfen. Im Mittelpunkt der aktuellen Ausgabe stand die Premiere der Berufserkundungsmesse, die Anfang 2024 veranstaltet wurde.
Bürgermeister Claudio Provenzano dankte den lokalen Ausbildungsbetrieben für ihr Engagement. Er betonte die Bedeutung, junge Menschen für die berufliche Ausbildung zu begeistern – besonders vor dem Hintergrund des anhaltenden Fachkräftemangels. Der Bürgermeister hob zudem die enge Verzahnung von Wirtschaft und Wissenschaft in Garbsen als Erfolgsfaktor der Stadt hervor.
Neben fachlichen Diskussionen bot die Veranstaltung Gelegenheiten zum Networking sowie eine Führung durch das Institut für Mehrphasenprozesse. Zudem wurde eine Neuauflage der Berufserkundungsmesse angekündigt, was das fortgesetzte Bemühen unterstreicht, junge Talente mit heimischen Arbeitgebern zusammenzubringen.
Das Treffen bestätigte Garbsens Engagement für die berufliche Ausbildung und die Partnerschaft mit der Wirtschaft. Mit einer weiteren Berufserkundungsmesse in Planung werden Unternehmen und Bildungsträger auch künftig gemeinsam an Lösungen für den Fachkräftemangel arbeiten und Nachwuchsförderung vorantreiben.






