08 February 2026, 23:11

"Friendly Fire" sammelt 1,75 Millionen Euro – Führung wechselt die Hände

Eine Gruppe von Menschen auf einer Bühne, jeder hält einen Blumenstrauß und Urkunden in den Händen, im Hintergrund ein Schild mit der Aufschrift "Youth Solar Awards 2019."

"Friendly Fire" sammelt 1,75 Millionen Euro – Führung wechselt die Hände

Wohltätigkeits-Event "Friendly Fire" sorgt erneut für Schlagzeilen – über 1,75 Millionen Euro gesammelt

Das jährliche Charity-Event Friendly Fire hat einmal mehr Aufmerksamkeit erregt, nachdem bei der jüngsten Ausgabe mehr als 1,75 Millionen Euro für gute Zwecke zusammenkamen. Die Veranstaltung vereint beliebte deutsche Creator wie Gronkh und PietSmiet, die sich jedes Jahr für wechselnde soziale Projekte engagieren. Beide zeigen sich seit Langem begeistert von der Initiative und der hingebungsvollen Community, die dahintersteht.

Ursprünglich unter der Leitung von Mikkel Robrahn gestartet, übernahm später Lena Laaser die Verantwortung – nun zieht sich diese zurück und übergibt das Projekt an Alina Ulrich. In einer aktuellen Stellungnahme blickt Laaser auf ihre Zeit bei Friendly Fire zurück, betont die gesellschaftliche Wirkung der Aktion und dankt allen Unterstützer:innen.

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Die Gründer:innen von Friendly Fire wurden 2018 mit einem Sonderpreis beim Deutschen Computerspielpreis ausgezeichnet. Die Ehrung unterstrich den wachsenden Einfluss des Events in den Bereichen Gaming und Wohltätigkeit.

Alina Ulrich wird nun ein interdisziplinäres Team zusammenstellen, um die Zukunft der Veranstaltung zu gestalten. Konkrete Pläne für anstehende Veränderungen sind zwar noch nicht bekannt, doch der Fokus liegt darauf, den langfristigen Erfolg zu sichern. Bisher wurden keine detaillierten Daten zu früheren Spenden oder den in den letzten Jahren am häufigsten unterstützten Organisationen veröffentlicht.

Gronkh und PietSmiet, zwei der bekanntesten Gesichter des Events, loben die Initiative regelmäßig. Ihr Mitwirken sorgt Jahr für Jahr für große Zuschauerzahlen und hohe Spendeneinnahmen während der Livestreams.

Der Wechsel in der Führung markiert einen neuen Abschnitt für Friendly Fire. Mit über 1,75 Millionen Euro aus der letzten Ausgabe bleibt das Projekt eine der bedeutendsten Charity-Streaming-Aktionen. Wie sich die Veranstaltung weiterentwickelt, ohne dabei ihre Kernmission aus den Augen zu verlieren, wird sich in den nächsten Schritten des Teams zeigen.