17 April 2026, 16:54

Dietzenbach glänzt nach Großputz mit über 160 Freiwilligen und 32 Kubikmetern Müll

Zwei Personen in Handschuhen sammeln Müll auf Tellern in einem Park, umgeben von weggeworfenem Material, mit einem Mülleimer und einer Bank in der Nähe unter Bäumen und einem klaren Himmel.

Dietzenbach glänzt nach Großputz mit über 160 Freiwilligen und 32 Kubikmetern Müll

Über 160 Freiwillige räumten Dietzenbach auf

Am vergangenen Wochenende versammelten sich mehr als 160 Freiwillige in Dietzenbach zu einer stadtweiten Aufräumaktion. Im Fokus standen Straßen, Parks und Grünflächen, aus denen Abfall aus jedem Winkel der Gemeinde entfernt wurde. Die Organisatoren bezeichneten die Aktion als Erfolg – sowohl in Sachen Sauberkeit als auch beim Zusammenbringen der Bürgerinnen und Bürger.

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Die Aufräumarbeiten umfassten das Stadtzentrum, äußere Bezirke, Wiesen und Wege. Die Helferinnen und Helfer waren im gesamten Stadtgebiet im Einsatz und sammelten etwa 32 Kubikmeter Müll. Unter den weggeworfenen Gegenständen fanden sich Zigarettenstummel, Plastikfolien, alte Schuhe und Sperrmüll.

Fünf städtische Kindertagesstätten sowie die AWO-Tageszwerge-Betreuung beteiligten sich bereits im Vorfeld mit eigenen Aufräumaktionen. Nach getaner Arbeit trafen sich alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Wertstoff- und Abfallwirtschaftszentrum in der Max-Planck-Straße zu einem gemeinsamen Abschluss.

Bürgermeister Dr. Dieter Lang bedankte sich bei allen für ihr Engagement. Betriebsleiter Guido Schick betonte, wie die Aktion Menschen zusammengebracht und den Gemeinschaftssinn gestärkt habe. Projektleiterin Elke Guth unterstrich die Bedeutung, das Bewusstsein für Sauberkeit zu schärfen und gemeinsam Verantwortung für eine saubere Stadt zu übernehmen.

Durch die Aktion wurde eine beträchtliche Menge Abfall aus Dietzenbachs öffentlichen Räumen entfernt. Organisatoren und lokale Verantwortliche würdigten die geleistete Arbeit der Freiwilligen und ermutigten zu weiteren Anstrengungen, die Sauberkeit langfristig zu erhalten. Gleichzeitig festigte das gemeinsame Handeln den Zusammenhalt in der Gemeinde.

Quelle