02 April 2026, 12:38

Aprilscherze in Mainz: Von CDU-Wechseln bis zu Rotwein-Whirlpools

Eine Schwarz-Weiß-Illustration eines prächtigen, fantasievollen Gebäudes, das "Royal Fireworks" heißt und dessen rechtes Flügel Feuer gefangen hat, begleitet von Text, in St. James' Green Park.

Aprilscherze in Mainz: Von CDU-Wechseln bis zu Rotwein-Whirlpools

Aprilscherze bringen Mainzer Region zum Lachen

Der 1. April brachte eine Welle humorvoller Streiche in Mainz und der umliegenden Region mit sich. Lokale Politiker, Unternehmen und sogar Rettungskräfte beteiligten sich mit scherzhaften Aktionen – von erfundenen Baustopps bis hin zu Wein-Spa-Behandlungen. Die Scherze reichten von politischen Seitenwechseln bis zu kuriosen Wellness-Ideen und wurden am 1. April mit einem Augenzwinkern präsentiert.

In Mainz eröffnete der FDP-Politiker Thomas A. Klann die Scherzparade, indem er schmunzelnd seinen Übertritt zur CDU verkündete. Die am 1. April veröffentlichte Meldung sorgte kurz für Verwirrung, ehe sie als Aprilscherz entlarvt wurde.

Unterdessen behauptete der neue Baudezernent der Stadt, Ludwig Holle (CDU), alle Baustellen in Mainz – darunter Großprojekte wie das Rathaus und das Gutenberg-Museum – seien nun als historische Denkmäler unter Schutz gestellt. Der ironische Erlass erheitert die Bürger, auch wenn es keine Aufzeichnungen darüber gibt, wie er im Vergleich zu anderen lokalen Streichen ankam.

Im Rheingau machte Schloss Vollrads mit der Ankündigung eines Luxus-Spas mit Vinotherapie von sich reden. Die erfundenen Pläne sahen klimatisierte Kammern vor, die die Lagerbedingungen für hochwertige Rieslinge nachahmen sollten, sowie den Vorschlag, Oestrich-Winkel in einen Wellness-Hotspot zu verwandeln. Eine lokale Zeitung berichtete zudem von der fiktiven Erfindung eines Winzers: einen Rotwein-Whirlpool im Ahrtal.

Feinschmecker ließen sich kurz täuschen, als der bekannte Mainzer Metzger Peter verkündete, er übernehme den Posten des Küchenchefs beim Fußballclub Mainz 05. Der Scherz spielte mit seiner lokalen Popularität und hinterließ bei Fans zunächst Ratlosigkeit.

Sogar die Rettungskräfte machten mit: Die Freiwillige Feuerwehr Ahrweiler stellte ein "Feuerwehrpferd" als neuesten Rekruten vor – inklusive scheinbarer Trainingsfotos, die online geteilt wurden.

Die Streiche, wenn auch nur von kurzer Dauer, brachten am 1. April Lachen in die Region. Von fingierten politischen Wechseln bis zu weingefüllten Whirlpools zeugten die Scherze vom spielerischen Gemeinschaftsgeist. Bleibende Veränderungen gab es keine, doch die heiteren Aktionen prägten noch lange die lokalen Gespräche.

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