05 May 2026, 02:40

21 Regionalpokalfinals entscheiden über DFB-Pokal-Teilnahme 2026/27

Schwarzes und weißes Foto eines Finalspiels der niederländischen Fußballliga 1961-1962 in einem Stadion, das Spieler auf dem Feld und Zuschauer in den Rängen zeigt.

21 Regionalpokalfinals entscheiden über DFB-Pokal-Teilnahme 2026/27

Der Weg zum DFB-Pokal der nächsten Saison beginnt am 23. Mai mit 21 Regionalpokalfinals in ganz Deutschland. Die Sieger sichern sich einen Platz im Wettbewerb 2026/27, wo sie bereits in der ersten Runde auf Bundesligisten treffen könnten. Der öffentlich-rechtliche Sender ARD überträgt alle Spiele live, darunter zwei prominente Duelle in Berlin und Brandenburg ab 11:30 Uhr.

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In Berlin treffen die VSG Altglienicke und der BFC Dynamo im Mommsenstadion aufeinander – trotz der vorübergehenden Schließung der Spielstätte durch die lokalen Behörden. Der BFC Dynamo erreichte in dieser Saison die zweite Runde des DFB-Pokals und unterlag erst nach Verlängerung dem VfL Bochum. Diese Erfahrung verleiht dem Regionalfinale zusätzliche Brisanz.

Unterdessen empfängt Energie Cottbus im Brandenburger Finale den VfB Krieschow im LEAG Energie Stadion. Cottbus hatte sich in dieser DFB-Pokal-Saison gegen Hannover 96 durchgesetzt, scheiterte dann aber mit 1:4 an RB Leipzig. Sollte Cottbus jedoch die 3. Liga als Dritter abschließen, wird das Finale wegen der Aufstiegs-Playoff-Spiele verschoben.

Für alle Sieger geht es um viel: Jedes Team, das in den DFB-Pokal 2026/27 einzieht, erhält über 200.000 Euro Prämiengeld. Eine starke Leistung könnte zudem ein prestigeträchtiges Duell gegen einen Bundesligisten in der ersten Runde bedeuten.

Die Finals am 23. Mai bestimmen die letzten Teilnehmer für den nächsten DFB-Pokal. Die Regionalmeister erfahren anschließend ihre Gegner der ersten Runde – oft werden dabei Außenseiter gegen Top-Klubs gelost. Die Spiele bieten zudem einen finanziellen Schub und stärken die Wettbewerbsfähigkeit der unterklassigen Teams.

Quelle